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Winterpause

Danach freuen wir uns auf die Ausstellung 

Romain Burgy und Kaye Kirst

2.3. bis 25.3.2018

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Die Liegenschaften der Bürgergemeinde

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Geld muss bei einer Bürgergemeinde immer zuerst erwirtschaftet werden, weil es nicht in Form von Steuergeldern einfliesst. Das bedingt, dass eine Bürgergemeinde nach privatwirtschaftlichen Überlegungen geführt werden muss.

In den Anfangsjahren der Bürgergemeinde waren die einzigen Einnahmequellen der Erlös aus dem Holzverkauf sowie allfällige Beiträge aus den Einbürgerungsverfahren.
Da die Waldbewirtschaftung jedoch stark defizitär ist, und auch um weitere Aufgaben zu bewältigen, mussten andere Einnahmequellen erschlossen werden.

Aus diesem Grund wurde im Jahre 1967 die Überbauung Rüti erstellt, bei welcher die Bürgergemeinde den Boden im Baurecht der Genossenschaft überliess.

Später wurde dann die Siedlung Vorderberg erstellt mit 32 Wohnungen. Die Bürgergemeinde blieb Besitzerin des Landes und der Liegenschaften. Damit war das Bauland der Bürgergemeinde ausgenutzt. Die finanzielle Lage war gesichert.sprtzehsli09web
Nun wagte man den Sprung in den Dorfkern. Nach der Abreisseuphorie in den sechziger Jahren setzte sich nach und nach bei manchen Dörflern die Überzeugung durch, dass die spärlichen, erhaltenswerten Gebäude des Dorfkerns renoviert, restauriert und neu genutzt werden sollen.

So kamen nach und nach das Sprützehüüsli, das Rössli, und weitere Liegenschaften im Bereich Hohlegasse und Schmiedengasse, also im alten Dorfkern dazu.

So leistete die Bürgergemeinde einen ansehnlichen Beitrag zur Erhaltung des alten Dorfkernes.

Die Liegenschaften der Bürgergemeinde

 

Geld muss bei einer Bürgergemeinde immer zuerst erwirtschaftet werden, weil es nicht in Form von Steuergeldern einfliesst. Das bedingt, dass eine Bürgergemeinde nach privatwirtschaftlichen Überlegungen geführt werden muss.

 

In den Anfangsjahren der Bürgergemeinde waren die einzigen Einnahmequellen der Erlös aus dem Holzverkauf sowie allfällige Beiträge aus den Einbürgerungsverfahren.

 

Da die Waldbewirtschaftung jedoch stark defizitär ist, und auch um weitere Aufgaben zu bewältigen, mussten andere Einnahmequellen erschlossen werden.

 

Aus diesem Grund wurde im Jahre 1967 die Überbauung Rüti erstellt, bei welcher die Bürgergemeinde den Boden im Baurecht der Genossenschaft überliess.

 

Später wurde dann die Siedlung Vorderberg erstellt mit 32 Wohnungen.

Die Bürgergemeinde blieb Besitzerin des Landes und der Liegenschaften.

Damit war das Bauland der Bürgergemeinde ausgenutzt.

Die finanzielle Lage war gesichert.

 

Nun wagte man den Sprung in den Dorfkern. Nach der Abreisseuphorie in den sechziger Jahren setzte sich nach und nach bei manchen Dörflern die Überzeugung durch, dass die spärlichen, erhaltenswerten Gebäude des Dorfkerns renoviert, restauriert und neu genutzt werden sollen.

 

So kamen nach und nach das Sprützhüüsli, das Rössli, und weitere Liegenschaften im Bereich Hohlegasse und Schmiedengasse, also im alten Dorfkern dazu.

 

So leistete die Bürgergemeinde einen ansehnlichen Beitrag zur Erhaltung des alten Dorfkernes.