Newsticker

Vorschau

Jacques Düblin Gedenk –

ausstellung

Werke auf Papier

25.5. 19 Uhr Vernissage

26.5. bis 17.6.2018 Ausstellung        Sa / So, 11-18 Uhr

3.6.2018, 11 Uhr Matinee mit Wort und Musik

 

Kalender

Mai 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
week 18 1 2 3 4 5 6
week 19 7 8 9 10 11 12 13
week 20 14 15 16 17 18 19 20
week 21 21 22 23 24 25 26 27
week 22 28 29 30 31

Die Liegenschaften der Bürgergemeinde

Drucken

Geld muss bei einer Bürgergemeinde immer zuerst erwirtschaftet werden, weil es nicht in Form von Steuergeldern einfliesst. Das bedingt, dass eine Bürgergemeinde nach privatwirtschaftlichen Überlegungen geführt werden muss.

In den Anfangsjahren der Bürgergemeinde waren die einzigen Einnahmequellen der Erlös aus dem Holzverkauf sowie allfällige Beiträge aus den Einbürgerungsverfahren.
Da die Waldbewirtschaftung jedoch stark defizitär ist, und auch um weitere Aufgaben zu bewältigen, mussten andere Einnahmequellen erschlossen werden.

Aus diesem Grund wurde im Jahre 1967 die Überbauung Rüti erstellt, bei welcher die Bürgergemeinde den Boden im Baurecht der Genossenschaft überliess.

Später wurde dann die Siedlung Vorderberg erstellt mit 32 Wohnungen. Die Bürgergemeinde blieb Besitzerin des Landes und der Liegenschaften. Damit war das Bauland der Bürgergemeinde ausgenutzt. Die finanzielle Lage war gesichert.sprtzehsli09web
Nun wagte man den Sprung in den Dorfkern. Nach der Abreisseuphorie in den sechziger Jahren setzte sich nach und nach bei manchen Dörflern die Überzeugung durch, dass die spärlichen, erhaltenswerten Gebäude des Dorfkerns renoviert, restauriert und neu genutzt werden sollen.

So kamen nach und nach das Sprützehüüsli, das Rössli, und weitere Liegenschaften im Bereich Hohlegasse und Schmiedengasse, also im alten Dorfkern dazu.

So leistete die Bürgergemeinde einen ansehnlichen Beitrag zur Erhaltung des alten Dorfkernes.

Die Liegenschaften der Bürgergemeinde

 

Geld muss bei einer Bürgergemeinde immer zuerst erwirtschaftet werden, weil es nicht in Form von Steuergeldern einfliesst. Das bedingt, dass eine Bürgergemeinde nach privatwirtschaftlichen Überlegungen geführt werden muss.

 

In den Anfangsjahren der Bürgergemeinde waren die einzigen Einnahmequellen der Erlös aus dem Holzverkauf sowie allfällige Beiträge aus den Einbürgerungsverfahren.

 

Da die Waldbewirtschaftung jedoch stark defizitär ist, und auch um weitere Aufgaben zu bewältigen, mussten andere Einnahmequellen erschlossen werden.

 

Aus diesem Grund wurde im Jahre 1967 die Überbauung Rüti erstellt, bei welcher die Bürgergemeinde den Boden im Baurecht der Genossenschaft überliess.

 

Später wurde dann die Siedlung Vorderberg erstellt mit 32 Wohnungen.

Die Bürgergemeinde blieb Besitzerin des Landes und der Liegenschaften.

Damit war das Bauland der Bürgergemeinde ausgenutzt.

Die finanzielle Lage war gesichert.

 

Nun wagte man den Sprung in den Dorfkern. Nach der Abreisseuphorie in den sechziger Jahren setzte sich nach und nach bei manchen Dörflern die Überzeugung durch, dass die spärlichen, erhaltenswerten Gebäude des Dorfkerns renoviert, restauriert und neu genutzt werden sollen.

 

So kamen nach und nach das Sprützhüüsli, das Rössli, und weitere Liegenschaften im Bereich Hohlegasse und Schmiedengasse, also im alten Dorfkern dazu.

 

So leistete die Bürgergemeinde einen ansehnlichen Beitrag zur Erhaltung des alten Dorfkernes.